Das St. Markus - ABC

Alle Menschen sind Gottes Kinder- deshalb ist auch jede und jeder bei uns Willkommen,
Behindert oder nicht – denn was heißt schon „behindert“. Wer oder was hindert wen?
Christlich wollen wir miteinander umgehen, offen und wertschätzend
Dankend wollen wir mit dem umgehen was um uns ist. Gott danken für die Schöpfung und uns einsetzen dafür, dass sie erhalten bleibt.
Essen und Trinken kommen bei uns auch nicht zur kurz. Wir wollen miteinander unseren Glauben an Gott teilen, beten und singen, füreinander da sein und natürlich auch miteinander feiern. Ein vielfältiges Gemeindeleben lädt dazu ein auch diese Seiten des religiösen Lebens wahrzunehmen.
Falkenfeld/Vorwerk ist unser Stadtteil. Ihn gestalten wir mit und engagieren uns gemeinsam mit andern Institutionen und Gruppen vor Ort für die Menschen, die hier leben.
Gottes Geist wollen wir Raum geben – auch im Feiern von Gottesdiensten, im Beibehalten von Bewährtem und Ausprobieren von Neuen. Gottes guter Geist leuchtet in uns allen. Wir wollen uns daran erfreuen und ihn wahrnehmen.
Hilfe in Not sollen alle bekommen, die darum bitten. Wir bemühen uns in dem Rahmen, der uns möglich ist, um hilfreiche Hände, um Beratung oder einfach einmal ein offenes Ohr...
Inklusion ist das, was wir anstreben – alle Menschen sind gleichwertig vor Gott, allen Menschen soll Teilhabe (auch am Gemeindeleben ermöglicht werden), niemand soll ausgegrenzt oder ausgeschlossen werden.
Jugendliche und
Kinder sind uns wichtig. Sie sind die Zukunft der Gemeinde, der Stadt und der Welt. Ihnen gebührt Achtung und Wertschätzung. Mit ihnen und von ihnen können wir viel lernen.
Labyrinthe sind keine Irrgärten. Wir haben zusammen mit der Vorwerker Diakonie ein wunderschönes Einwege-Labyrinth gebaut, dessen Weg zur Mitte uns zur Ruhe, zur Selbsterkenntnis oder auch zu Gott führen kann. Probieren Sie es einfach einmal aus...
Musik wird bei uns groß geschrieben und auch die können mitmachen, die keine Noten lesen können oder musikalisch hochbegabt sind.
Nein sagen wir zu Gewalt, Diskriminierung und Ungerechtigkeit und streben nach einer gerechteren Welt, in der alle Menschen nach ihren Wünschen und Vorstellungen gleichberechtigt miteinander in Frieden leben. Dies ist die Vorstellung vom Reich Gottes, die in unserer christlichen Religion eine große Rolle spielt.
Offen sind unsere Gemeinderäume/ ist unsere Gemeinde für alle, die gemeinsam mit uns leben, beten, glauben, feiern möchten
Pastorinnen und Pastoren predigen und halten Gottesdienste. Die Gemeindepastorinnen wollen ein offenes Ohr haben für alle Gemeindemitglieder. Sie sind wichtig, aber auch jedes Gemeindemitglied ist wichtig. Im Sinne Martin Luthers wünschen wir uns eine Gemeinde, in der alle Menschen ihre vielfältigen Begabungen einbringen und an der Zukunft unserer Kirche mitarbeiten.
Quatsch wird auch manchmal gemacht, ob absichtlich oder ungewollt. Das Leben braucht ein Lächeln, es braucht das Lachen und auch den „Un-Sinn“.
Rückenwind, so heißt unser Projekt für inklusive Gemeindearbeit und Gottes Rückenwind brauchen wir für alles, was wir tun.
St. Markus ist der Schutzpatron unserer schönen kleinen Kirche. Sein „Wappentier“ – der geflügelte Löwe – ziert unsere Kirche und erinnert uns daran, dass wir mit Gottes Hilfe stark und kräftig sind wie eine Löwenmutter, aber auch beweglich, leicht und frei wie ein Vogel.
Theaterprojekte machen Spaß und sie machen stark. Immer wieder gibt es neue Projekte für Kinder, jugendliche und auch erwachsene Menschen mit und ohne Behinderungen.
Unterricht gibt es für die Konfirmandinnen und Konfirmanden. Dabei gibt es eine große Vielzahl von Angeboten. Vom ganz normalen 2-Jahreskurs mit wöchentlichem Unterricht über den monatlichen Blockunterricht am Wochenende bis hin zu dem besonderen Angebot des Minikonfirmandenunterichts für Dritt- und Viertklässler. Alle Kinder und Jugendlichen sollen sich mit Freude und Spaß mit ihrem Glauben und ihrer religiösen Identität auseinandersetzen. Sie sollen Hilfe bekommen auf ihrem Prozess des Erwachsenwerdens.
VD – das ist ein gebräuchliche Abkürzung für „Vorwerker Diakonie“, eine große Einrichtung der Behindertenhilfe, die im Gebiet unserer Gemeinde liegt und mit der wir gut und eng zusammenarbeiten
Wein und Brot teilen wir Christinnen und Christen im Abendmahl. Bei uns wird statt Wein der Saft der Trauben geteilt, denn bei uns ist jede und jeder zum Abendmahl geladen. Auch Kinder sind willkommen.
Xbeliebig ist unsere Gemeinde nicht.
Yachten besitzen wir zwar nicht, aber unser Gemeindeschiff hält sich ganz gut – auch in „rauer See...“
Zehn Gebote finden wir in der Bibel. Sie sind uns Wegweisung und Anhaltspunkt für unser Leben. So wie Jesus halten wir uns auch an das Doppelgebot der Liebe: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ – das ist Gemeinde und dies macht Gemeinde aus!